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  Juni
Sommerfrische für Zimmerpflanzen Für viele Zimmerpflanzen, so z.B. Azaleen, Gummibaum-Arten, Crassula, Kalanchoe, Gardenien, Topfrosen, Klivien, Jasmin, Hibiskus, Dipladenien sowie Kakteen- , Drachenbaum- und Aralienarten, ist ein Freiluftaufenthalt während der Sommermonate durchaus wohltuend. Frische Luft, warmer Regen und bessere Lichtverhältnisse lassen die Pflanzen richtig aufleben. Aber Vorsicht beim Umstellen. Sie müssen nach und nach an die Freiluftbedingungen gewöhnt werden. Am besten eignet sich dazu eine Wetterphase mit bedecktem Himmel. Aber selbst nach einer Umgewöhnungszeit von ca. 8 - 10 Tagen, sollten Sie Ihre Pfleglinge nicht ungeschützt der prallen Mittagssonne aussetzen.
Blütenpracht braucht Vollwertkost
Bedenken Sie, daß Balkon- und Kübelpflanzen nur einen begrenzten Wurzelraum zur Verfügung haben und deshalb auf eine regelmäßige Nährstoffversorgung angewiesen sind, sollen sie gesund wachsen, reichlich und lange blühen. Spätestens Mitte des Monats, ca. 4 bis 6 Wochen nach dem Einpflanzen, beginnt die Nachdüngung mit einem Balkonpflanzendünger (auch Geraniendünger). Verwenden Sie dazu einen unserer Spezialdünger mit Spurenelementen, nach Gebrauchsanweisung. In der Regel wird wöchentlich 1 x flüssig nachgedüngt. Die Nährlösung nicht über Blüten und Blätter gießen. Außerdem sollte das Substrat beim Düngen nicht zu trocken sein.
Kletterhilfen gefälligst? Viele unserer schönsten Schling- und Kletterpflanzen sind ausgesprochen wuchsfreudig. Dies gilt für die einjährige Schwarzäugige Susanne ebenso wie für Kletterrosen und Clematis. Damit sie sich schön aufbauen und optisch gut zur Wirkung kommen, müssen ihre Triebe an einem Stützgerüst, Ziergitter oder Spalier aufgeleitet werden.
Ein Hauch von Süden Noch nie war das Sortiment an Kübelpflanzen aus dem sonnigen Süden so vielfältig wie heute. Citrus, Oliven, Lavendel, Thymian sowie die Klassiker Oleander und Bougainvilleen, setzen jetzt ein I-Tüpfelchen, da und dort auf Balkon und Terrasse. Urlaubsstimmung einen ganzen Sommer lang.
Zurückschneiden & formieren Die abgeblühten Flierderrispen werden jetzt entfernt, damit der Strauch nicht unnötige Kraft für die Samenbildung aufbringen muß. Spätestens Anfang des Monats erhalten Buchs und Eiben ihren Rück- und Formschnitt. Gleiches gilt für den schnell wachsenden Liguster, der im Laufe des Jahres mindestens einen weiteren Rückschnitt benötigt. Auch für die Winterheide wird es höchste Zeit für den Rück- und Formschnitt.
Stauden- und Sträucherflächen mulchen Die mit einer ca. 5 cm dicken Schicht Rin- denmulch abgedeckte Bodenoberfläche hält länger die Feuchtigkeit und hemmt den Un- krautwuchs.
Tomatenpflanzen ständig ausgeizen Seitentriebe, die aus den Blattachseln entstehen, müssen frühzeitig und fortwährend ausgegeizt (ausgebrochen) werden, um eine gute, kräftige Fruchtentwicklung zu fördern.

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