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  Juli
Wasser ist Lebenselixier Während im Gartenboden ausgepflanzte Gewächse nach dem Anwachsen trockene Phasen noch recht gut überstehen, sind Balkon- & Kübelpflanzen schnell ausgetrocknet, wenn im Sommer nicht permanent auf Bodenfeuchtigkeit kontrolliert und ggf. gegossen wird. Gießen Sie am besten morgens und zwar so, daß Blüten und Blätter möglichst geschont werden. Beete gießt man am besten mit einer feinen Brause, um die Bodenober- fläche nicht zu verschlämmen. Lieber einmal durchdringend gießen ist schonender und pflanzenfreundlicher, als ständig nur "Staub zu löschen". Wenn Sie Regenwasser zur Verfügung haben, so verwenden Sie es am besten für Ihre Pfleglinge in Töpfen und Kästen. Überhaupt gehört das richtige Gießen zu den Geheimnissen des erfolgreichen Hobbygärtners.
Was Ihre Tomatenpflanzen jetzt brauchen
Natürlich brauchen sie reichlich Wasser, Dünger, aber vor allem Sonne und nochmals Sonne. In kühlen, regnerischen Perioden kommt es häufig zu Blatt- und Fruchtfäulnis. Deshalb schafft hier ein Regenschutz in Form eines lichtdurchlässigen, luftigen Überbaues vorbeugend Abhilfe. Zu den laufenden Pflegemaßnahmen gehört vor allem das Ausbrechen der Seitentriebe, auch Geiztiebe genannt. Unterbleibt diese Arbeit, wuchern die Pflanzen und bringen nur wenig Früchte. Pro Pflanze sollten ca. 5 bis 6 Fruchtstände zum Ausreifen belassen werden.
Sommerpflege an Rosen Nach dem der erste Blütenflor vorbei ist, zielen die Maßnahmen des Rosenfreundes darauf ab, sich bald wieder an neuen Knospen und Blüten erfreuen zu können. Hierzu einige Tipps: Schneiden Sie die Triebe sofort nach der Blüte um ca. 20 - 30 cm zurück. Je tiefer Sie zurückschneiden, um so länger dauert es, bis neue Blüten erscheinen. Sehr dankbar sind Rosen, wenn der Boden mit einer Mulchschicht bedeckt ist. Sie bildet Humus und hält länger die Feuchtigkeit. Wildtriebe, die bei veredelten Rosen direkt am Wurzelhals, aus der Unterlage heraus hervorspriesen, müssen, sobald sie entdeckt werden, direkt an der Basis abgeschitten werden. Man erkennt sie an den dünnen, hellgrünen, meist wenig bedornten Trieben. Ihre gefiederten Blätter sind 7-zählig. Im Gegensatz dazu haben Edelsorten in der Regel 5-zählige Fiederblätter.
Etliche Kletter-, Strauch- und Parkrosen blühen von Natur aus nur ein Mal im Jahr. Hier hilft auch die beste Pflege nicht weiter.
Gelbe Wiese oder grüner Rasen? Freilich Ansichtssache. Wer sich eher an letzterem erfreut, muß seinen Rasen nicht nur gut feucht halten, sondern vor allem auch regelmäßig weiter düngen. Rasen spricht sehr schnell auf Nährstoffe an. Ungleichmäßiges Ausbringen führt daher oft zu unregelmäßigem Wuchs. Gut bewährt haben sich Produkte mit umhüllten Düngerkügelchen, die einen Depoteffekt von ca. 3 Monaten besitzen (z.B. Crysal).
Rückschnitt von Balkonblumen Arten wie Margeriten und Kap-Margeriten, Lantanen oder Vanilleblumen blühen schnell wieder nach, wenn Abgeblühtes um ca. 5 bis 10 cm zurückgeschnitten wird.

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