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Gartentipps für den Mai

Hochsaison für Balkonbepflanzungen
Die Freiluftsaison beginnt. Balkon, Terrasse und Gartenplätze werden jetzt mit bunten Sommerblühern bepflanzt, so richtig zum Wohlfühlen und Entspannen. Blütenspass den ganzen Sommer lang.
Auf einige wichtige Bepflanzungsregeln möchten wir Sie nochmals besonders hinweisen. Zunächst kommt es auf den Standort an.
Die meisten Arten bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Ausnahmen bilden z.B. Fleißige Lieschen, Fuchsien und Begonien, die besser im Halbschatten bis Schatten ihre reizende Blütenpracht entfalten.
Eine Rolle spielt ferner der Wuchscharakter. Dies gilt vor allem für Gefäßbepflanzungen. Zur Vorpflanzung dienen z.B. Arten mit hängendem Wuchs. Dahinter kommen solche, die aufrecht wachsen.
Das 3. wichtige Auswahlkriterium betrifft die farbliche Gestaltung, die je nach Empfinden, kontrastreich bunt oder Ton in Ton ausfallen kann.
Bewässerungskästen, eine praktische Lösung.
Die Funktionsfähigkeit von Blumenkästen mit integriertem Wasserspeicher ist voll ausgereift. Sie ermöglicht es, daß Sie Ihre Gefäße nur alle 3 Tage auf den Feuchtigkeitszustand hin überprüfen und ggf. Gießwasser über den Einfüllstutzen nachfüllen müssen.
Sie sparen Gießarbeit, aber auch Gießwasser, da kein überschüssiges Wasser verloren geht. Außerdem garantiert das Verfahren eine gleichmäßige und bodenstrukturschonende Wasserversorgung.
Sommersaison für Kübelpflanzen im Freien
Jetzt kommen auch die letzten Kübelpflanzen aus ihrem Winterquartier ins Freie. Zunächst an einen geschützten, schattigen Platz, ehe sie nach 8 - 10 Tagen, bei bewölktem Himmel, einen Platz unter vollem Tageslicht erhalten. Ansonsten droht Sonnenbrandgefahr an den Blättern, so z.B. bei Palmen, Citruspflanzen etc. Beim Ausräumen erhalten die Pflanzen gleich einen Rückschnitt bzw. Form- und Auslichtungsschnitt.
Zu groß gewordene Exemplare benötigen ein größeres Gefäß, dessen Durchmesser 3 - 5 cm mehr betragen sollte. Beim Umtopfen wird der alte Wurzelballen etwas aufgelockert. Als Substrat dient eine nahrhafte Blumenerde oder eine spezielle Kübel-pflanzenerde.
Pflanzzeit für Tomaten, Paprika & Co.
Sobald die Bodenoberfläche abgetrocknet ist, können die ersten Gemüsearten direkt ins Beet ausgesät werden.
Die durch Frosteinwirkung krümelig gewordenen Erdschollen ebnet man mit einem Krail ein. Mit einem Rechen folgt die Feinarbeit. Anschließend zieht man Reihen aufs Beet und sät direkt entlang der Reihen. Anschließend mit feinkrümliger Erde leicht abdecken und angießen.
Früh ausgesät werden: Möhren, Erbsen, Salat, Rote Bete, Mangold, Radieschen, Petersilie, Zwiebeln. Sobald die Spätfrostgefahr vorüber ist, können wärmebedürftige Gemüsearten auf gut vorbereitete Beete ins Freie ausgepflanzt werden.
Besonders begehrt sind Tomaten, frisch geerntet aus dem eigenen Garten. Sie benötigen einen besonders guten, tiefgründigen und humosen Boden, in vollsonniger Lage. Während der Kultur reichlich wässern, ausreichend düngen und ein regelmäßigiges Ausgeizen der Seitentriebe, sind wichtige Voraussetzungen für einen guten Ertrag.
Dahlienknollen in die Erde bringen
Auch für die Dahlie, Diva des Spätsommers, wird es Zeit zum Auspflanzen. Am besten eignet sich dafür ein humusreicher Gartenboden, in sonniger Lage. Frisch gekaufte Knollen legt man so tief in den Boden, daß die Knollenkrone ca. 5 cm mit Erde bedeckt ist.
Ältere Knollen lassen sich problemlos durch Teilung vermehren.

 

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